Gesichter hinter der wichtigen Arbeit: Lernen Sie Bryan Bietz kennen

Gesichter hinter der wichtigen Arbeit: Lernen Sie Bryan Bietz kennen
Lernen Sie Bryan Bietz kennen. Bryan ist Projektingenieur und Teamleiter im Freeman-Werk in South Dakota.

Der Schwerpunkt seines Teams liegt auf der mechanischen Konstruktion von Mischanlagen, Trommelsieben und Kompostwendern. Das Team ist für alles verantwortlich, von der Konstruktion der Stahlstrukturen und der Hydrauliksysteme bis zum Kauf sämtlicher Komponenten für die Maschine.

Wodurch wurde Ihr Interesse für das Ingenieurwesen geweckt?

Ehrlich gesagt, bin ich ganz zufällig darauf gestoßen. Zu Beginn meines Studiums wusste ich nicht, in welchem Fachbereich ich meinen Abschluss machen sollte. Ich wuchs auf einer Farm auf mit Reihenkulturen, Kühen/Kälbern/Rindern und Schweinen und mir machte vor allem der Betrieb der Maschinen Spaß. Mein Lieblingsfach in der High School war Werkunterricht. Dort lernte ich, wie man eine Reißschiene verwendet, Orthographiezeichnungen erstellt und einen Computerschreibtisch baut. All das führte dazu, dass ich an der South Dakota State University Agrartechnik studierte. Ich hoffte, dadurch meine zwei Leidenschaften vereinen zu können.

Was gefällt Ihnen am Ingenieurwesen am besten?

Ich löse gerne Probleme für unsere Kunden. Nichts lohnt sich mehr, als zu sehen, wie eine Maschine die Anforderungen des Endbenutzers erfüllt. Ich entwickle gerne Konstruktionen, die vom Produktionsteam hoch geschätzt und gebaut werden und in Produktion gehen.

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit bei Vermeer am meisten?

Mit gefällt die Vielseitigkeit meiner Arbeit. Ich sitze nicht tagaus und tagein am Computer und fertige Detailzeichnungen an. Ich habe die Möglichkeit, in der Werkstatt zu arbeiten und die Maschine im Feld zu testen. Zudem erhalte ich Einblick in den gesamten Lebenszyklus der Maschine, von der Konstruktion bis zur Testphase und Produktion. Ich bin nicht nur teilweise, sondern vollständig in das Projekt eingebunden!

Während meiner Zeit bei Vermeer hatte ich das Glück, zu reisen und weltweit Projekte zu unterstützen. Ich war in Australien, Qatar und überall in den USA.

Ich schätze auch, dass Vermeer ein Familienunternehmen ist und hinter seinen Teammitgliedern steht. Während meiner Chemotherapie im Herbst 2021 konnte ich über einen längeren Zeitraum nicht arbeiten. Meine Vermeer Familie in Freeman und Pella haben mit unterstützt und waren immer da für mich, wenn ich eine Ermutigung gebraucht habe.

Was raten Sie einer Person, die sich für eine Karriere im Bereich Ingenieurwesen interessiert?

Seien Sie sicher, dass Sie leidenschaftlich gerne Probleme lösen und versuchen Sie, Ihre Leidenschaften zum Beruf und zur Karriere zu machen. Im Rahmen Ihrer Collegeausbildung lernen Sie Probleme zu lösen, die Sie nicht vollständig verstehen. Im Prinzip geht es darum, Ihre neu gewonnenen Kenntnisse zur Lösung dieser Probleme anzuwenden und das ist eine Grundlage für einen erfolgreichen Ingenieur.

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