Innovation aus Tradition

Eine Geschichte voller innovativer Bereicherungen für Nischenmärkte

Während bei Vermeer alles mit einer einfachen Lösung begann, werden die gelben Kraftpakete heutzutage weltweit in 10 verschiedenen Märkten eingesetzt und sind nicht mehr von der Baustelle wegzudenken. Das geschah jedoch nicht von heute auf morgen. Unser Erfolg basiert darauf, dass wir uns seit der Gründung des Unternehmens an den Problemen orientieren, denen sich unsere Kunden tagtäglich stellen müssen. Infolge fortlaufender Kundengespräche entwickelte Vermeer hunderte von Produkten, die anschließend mit größter Sorgfalt kalkuliert, gefertigt, geprüft und getestet wurden, um seine Kunden in einer von Fortschritt geprägten Welt zu unterstützen.

 

 

1940er Jahre – Im Jahr 1943 erfand Innovationsführer, Agrarwirt und Vermeer Gründer, Gary Vermeer, die erste Wagen-Hebevorrichtung. Da mehr und mehr Agrarwirte aus der Umgebung selbst eine derartige Vorrichtung haben wollten, eröffnete Gary am 22. November 1948 die Vermeer Manufacturing Company, um deren Bedarf zu decken.

 

 

1950er Jahre – Inspiriert vom Leben auf dem landwirtschaftlichen Betrieb wurden verschiedenste innovative Produkte konstruiert und geprüft. Während einer Prüfung im Jahr 1953 drückte ein Bediener den falschen Hebel am Prototypen einer Baumstumpffräse, woraufhin das Schneidrad unbeabsichtigt in die falsche Richtung fräste. Da die Maschine ungewollt über eine fünfmal höhere Fräsgeschwindigkeit verfügte, wurde die Ausführung überarbeitet und neu entwickelt. Diese Einstellung, aus Fehlern zu lernen, treibt die Konstruktionsweise der Maschinen bereits seit Jahrzehnten voran.

 

 

1960er Jahre – Die Grabenfräsen von Vermeer wurden erstmals außerhalb des landwirtschaftlichen Betriebs eingesetzt. Im Rahmen der Förderung des Ausbaus US-amerikanischer Vororte führte Vermeer zur effizienten Verlegung von Strom-, Wasser- und Abwasserleitungen eine komplette Serie an Grabenfräsen ein.

 

 

1970er Jahre – Als Gary hörte, dass ein Freund nicht genügend Helfer für die Heuernte finden konnte, kam ihm die Idee eines Einmannsystems zum Heupressen. „Ich hatte zwar keine Vorstellung, wie dieses System aussehen sollte, doch wir planten und bauten einfach drauf los“, erklärte er. Hunderte von Agrarwirten, die auf der Suche nach einer besseren Methode zum Ballenpressen waren, sahen sich die Maschine im Einsatz an und kurz darauf revolutionierten die runden Ballen mit einem Gewicht von einer Tonne die Heuerntebranche.

 

 

1980er Jahre – Noch größere, robustere und leistungsstärkere Grabenfräsen werden mittlerweile auf Baustellen und für Bodenbedingungen eingesetzt, deren Bearbeitung zuvor undenkbar gewesen wäre. Dies ermöglichte Bauunternehmern die effiziente Verlegung von unterirdischen Rohrleitungsnetzen, um Märkte auf der ganzen Welt an Energiequellen anzubinden. Der Rohrleitungsmarkt zog gewaltig an.

 

 

1990er Jahre – Noch vor der Einführung von Google oder dem iPhone stellte Vermeer seine erste Horizontalspülbohrmaschine vor. Diese Technologie trug entscheidend zur schnellen Verlegung der für den Internet-Boom benötigten Glasfaserkabelnetze bei.

 

 

2000er Jahre – Ein Kunde aus Italien suchte nach einer Lösung, um auf steinigem Boden einen Weinberg anzulegen. Seit diesem Tag trägt die Terrain Leveler® Flächenfräse von Vermeer zum verantwortungsbewussten Abbau von Rohstoffen bei, die anschließend in Häusern, Autos, Elektrogeräten und Arzneimitteln Anwendung finden.

 

 

Heutzutage prägen die Maschinen von Vermeer sämtliche Märkte aus den Bereichen Agrarwirtschaft, Biomasse, Baumpflege, Landschaftsbau, Mietmaschinen, Recycling, Forstwirtschaft, Versorgungseinrichtungen, Rohrleitungs- und Tagebau. Doch damit geben wir uns nicht zufrieden. Unsere Produktionsanlagen nutzen modernste Technologien, die gleichzeitig in unsere Maschinen integriert werden, damit sich unsere Kunden den neuen Herausforderungen in neuen Märkten stellen können. Während unsere Kunden die Ärmel hochkrempeln, orientieren wir uns weiterhin an ihren Bedürfnissen, um sie weltweit bei der Bewältigung schwieriger Aufgaben zu unterstützen. In puncto Kundenbetreuung gibt es für uns keine Grenzen. Für einige mag zwar der Himmel die Grenze sein, doch gerade unser CEO kennt die unendliche Weite aufgrund seiner Erfahrung bei der NASA nur zu gut.